Im Wasser Rheine · Nordrhein-Westfalen Gefunden
Handy beim SUP im See in Rheine verloren – Sofort-Tauchsuche im Pflanzendickicht
Von Patrik Flömer · SchatzsucheTV · · aktualisiert · 3 Min. Lesezeit
Das Wichtigste in Kürze
Beim Stand-up-Paddeln in Rheine ist ein Handy im See versunken – der Notruf kam nur wenige Minuten danach, und ich bin sofort losgefahren. Vor Ort war klar, dass dichte Wasserpflanzen das größte Problem sind, also bin ich komplett abgetaucht und habe im Dickicht gesucht. Gefunden habe ich das Smartphone – ob es noch zu retten war, zeigt das Video.
Einsatzdaten
- Einsatzort
- See, Rheine
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- Verloren
- Smartphone
- Umgebung
- See
- Verloren seit
- wenigen Minuten
- Ausrüstung
- Metalldetektor, Tauchausrüstung
- Ergebnis
- Gefunden
- Video vom
- 31. Oktober 2025
Manchmal kommt der Anruf, während das Wasser noch Wellen schlägt. Beim Stand-up-Paddeln in Rheine war ein Handy im See versunken – und das erst wenige Minuten vorher. Ein Notruf, also schnell alles ins Auto und los.
Wie das Handy beim SUP verloren ging
Beim Stand-up-Paddeln hat man das Handy gern dabei, für Fotos oder für den Notfall. Ein Wackler, ein Sturz, und schon rutscht es ins Wasser. Diesmal ging es unter, noch bevor irgendjemand reagieren konnte.
Schnell sein zahlt sich aus
Je schneller eine Suche nach einem Handy im Wasser beginnt, desto besser. Die Stelle ist noch frisch im Gedächtnis, das Gerät ist noch nicht eingesunken, und die Chancen auf funktionierende Elektronik steigen. Also habe ich nicht lange gezögert.
Die Wasserpflanzen sind der Endgegner
Vor Ort war schnell klar: Die Wasserpflanzen sind der Endgegner. Dichtes Grün unter Wasser, das die Sicht nimmt und alles festhält, was hineinfällt. Vom Boot oder Board aus ist da nichts zu machen.
Warum man mit dem Board nicht mehr viel machen kann
Vom Board aus sieht man bei so einem See höchstens die Oberfläche der Pflanzen. Wer mit dem Paddel darin herumstochert, schiebt das Handy eher weiter, als dass er es findet. Die einzige sinnvolle Option ist, selbst runterzugehen – mit der richtigen Ausrüstung und einem Metalldetektor.
Komplett abtauchen und im Dickicht suchen
Ich musste komplett abtauchen und im Dickicht nach dem Handy suchen. Mit dem Metalldetektor lässt sich das Gerät orten, auch wenn es zwischen den Pflanzen liegt. Aber jeder Griff muss sitzen, denn sonst schiebt man das Handy tiefer ins Grün.
Das Smartphone habe ich im Dickicht gefunden. Ob es noch zu retten war, siehst du im Video.
Was ich aus diesem Einsatz mitnehme
Ein schneller Anruf ist bei Handys im Wasser Gold wert. Wenn dir beim Paddeln etwas ins Wasser fällt, ruf sofort an – auch wenn es sich wie eine Kleinigkeit anfühlt. Und wenn Wasserpflanzen im Spiel sind: nicht selbst darin herumwühlen, sondern die Stelle merken.
Handy beim SUP im See verloren? Meine Tipps für die ersten Minuten
- 1 Ruf sofort an, auch wenn es erst Minuten her ist – bei Handys im Wasser zählt jede Stunde.
- 2 Bleib mit dem Board möglichst an der Stelle oder merk dir zwei Bezugspunkte am Ufer.
- 3 Reiß keine Wasserpflanzen heraus – darin kann das Handy hängen bleiben.
- 4 Screenshot vom letzten Standort in der Ortungs-App machen.
- 5 Nach dem Fund: Handy aus, trocknen lassen, nicht laden.
Häufige Fragen: Handy beim SUP im See verloren
Wie schnell sollte man sich nach einem Handyverlust im See melden?
Sofort. Hier kam der Notruf nur Minuten nach dem Verlust, und ich bin direkt losgefahren. Je schneller, desto besser die Chancen für Gerät und Daten.
Warum sind Wasserpflanzen so ein Problem?
Weil sie dicht wachsen, die Sicht nehmen und Dinge festhalten. Ein Handy kann in den Pflanzen hängen oder durchrutschen. Man muss sich mühsam durcharbeiten.
Funktioniert ein Handy nach kurzer Zeit im See noch?
Die Chancen sind umso besser, je kürzer es im Wasser lag und je besser es abgedichtet ist. Ob dieses noch lief, zeigt das Video.
Suchst du auch in Rheine und im Münsterland?
Ja, in Rheine war ich schon mehrfach im Einsatz, auch im Wasser.
Handy beim SUP im See verloren in Rheine? Ich helfe dir beim Suchen.
Ich suche ehrenamtlich mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasserdrohne – in Nordrhein-Westfalen und über das Ringjäger-Netzwerk deutschlandweit. Die Sucharbeit selbst kostet nichts, nur die Fahrtkosten werden übernommen; ein Finderlohn ist freiwillig. Je früher du dich meldest, desto besser stehen die Chancen.