Im Wasser Hamburg Gefunden
Ehering in die Kleine Alster in Hamburg gefallen – mit der Unterwasserdrohne geborgen
Von Patrik Flömer · SchatzsucheTV · · aktualisiert · 3 Min. Lesezeit
Das Wichtigste in Kürze
Direkt am syrischen Restaurant Saliba an der Kleinen Alster in Hamburg ist einer Mitarbeiterin der Ehering vom Tisch ins Wasser gefallen. Statt sofort zu tauchen, habe ich zuerst meine Unterwasserdrohne FiFish E-GO eingesetzt, die den Ring nach kurzer Zeit am Grund entdeckte. Mit dem Greifarm wurde der Ehering geborgen und zurückgegeben.
Einsatzdaten
- Einsatzort
- Kleine Alster am Restaurant Saliba, Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- Verloren
- Ehering
- Umgebung
- Kanal
- Ausrüstung
- Unterwasserdrohne FiFish E-GO mit Greifarm
- Ergebnis
- Gefunden – mit dem Greifarm der Drohne geborgen
- Video vom
- 19. Juni 2026
Ein Anruf aus Hamburg: Direkt am syrischen Restaurant Saliba an der Kleinen Alster war einer Mitarbeiterin der Ehering vom Tisch ins Wasser gefallen. Niemand wusste genau, wie tief die Stelle ist oder wie der Untergrund aussieht.
Wie der Ehering in die Kleine Alster fiel
Wer direkt am Wasser arbeitet oder isst, kennt das Risiko: Ein Ring, der auf dem Tisch liegt oder vom Finger rutscht, ist mit einem Schubs im Wasser. An der Kleinen Alster geht es von der Terrasse direkt nach unten – und dann ist er weg.
Die Unbekannten: Tiefe und Untergrund
Schlamm, Steine oder vielleicht sogar eine dicke Sedimentschicht – alles war möglich. In einem Stadtgewässer liegt außerdem jede Menge Müll am Grund. Einfach reinspringen wäre keine gute Idee gewesen.
Erst erkunden: die FiFish E-GO
Statt sofort ins Wasser zu springen, habe ich zunächst meine FiFish-E-GO-Unterwasserdrohne eingesetzt, um die Situation zu erkunden. Bereits nach kurzer Zeit erschien auf dem Kamerabild etwas Auffälliges am Grund. Tatsächlich handelte es sich um den verlorenen Ehering.
Die Bergung mit dem Greifarm
Jetzt kam der spannende Teil: den Greifarm an der Drohne montieren, die Position exakt anfahren und versuchen, den Ring sicher zu greifen. Ein Ring ist klein, und jede falsche Bewegung kann ihn wegschieben oder im Schlamm verschwinden lassen.
Die Bergung ist gelungen: Der Ehering wurde mit der Drohne geborgen und zurückgegeben. Wie knapp es zwischendurch war, siehst du im Video.
Warum die Drohne hier ideal war
Die Drohne erkundet eine unbekannte Stelle gefahrlos, wirbelt kaum Sediment auf und kann Gegenstände direkt greifen. Bei ruhigem Wasser und halbwegs guter Sicht ist sie für solche Fälle oft die beste Wahl.
Was ich aus diesem Einsatz mitnehme
Nicht jeder Wassereinsatz braucht einen Tauchgang. Wenn dir in Hamburg an der Alster oder an einem Kanal etwas ins Wasser fällt, merk dir die Stelle und melde dich – oft reicht die Drohne.
Ehering in die Alster gefallen? Meine Tipps für die ersten Minuten
- 1 Merk dir die genaue Stelle an der Kaimauer oder Terrasse, an der der Ring ins Wasser fiel.
- 2 Sag dem Restaurant Bescheid – oft gibt es Fotos oder Kameras, die den Moment zeigen.
- 3 Nicht selbst in die Alster springen: Tiefe und Untergrund sind unbekannt, und es gibt Bootsverkehr.
- 4 Bei unklarem Grund lieber erst mit einer Drohne erkunden.
- 5 Melde dich schnell, bevor Schlamm und Strömung den Ring bedecken.
Häufige Fragen: Ehering in die Alster gefallen
Warum zuerst die Drohne statt zu tauchen?
Weil niemand wusste, wie tief die Stelle ist und wie der Grund aussieht – Schlamm, Steine oder Sediment. Die Drohne erkundet das gefahrlos, und hier hat sie den Ring direkt gefunden.
Kann eine Drohne einen Ring greifen?
Ja, mit dem Greifarm. Das erfordert Fingerspitzengefühl: Position exakt anfahren, greifen, ohne den Ring wegzuschieben – dann langsam nach oben.
Suchst du auch an der Alster in Hamburg?
Ja, Hamburg mit Alster, Elbe und Kanälen gehört zu meinen regelmäßigen Einsatzgebieten.
Was mache ich, wenn mir am Wasser etwas vom Tisch fällt?
Stelle merken, Personal informieren, nicht selbst hinterherspringen und schnell melden. In ruhigem Wasser bleibt ein Ring meist direkt unter der Stelle liegen.
Ehering in die Alster gefallen in Hamburg? Ich helfe dir beim Suchen.
Ich suche ehrenamtlich mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasserdrohne – in Hamburg und über das Ringjäger-Netzwerk deutschlandweit. Die Sucharbeit selbst kostet nichts, nur die Fahrtkosten werden übernommen; ein Finderlohn ist freiwillig. Je früher du dich meldest, desto besser stehen die Chancen.